Steffen BAUMGART

Geboren am:
5.01.1972
Im Verein:
08/2002 - 2004
Vor Union:
Hansa Rostock (09/1999-2002), VfL Wolfsburg (1998-1999), Hansa Rostock (1994-1998), SpVgg Aurich (1991-94), PSV Schwerin (1988-91), Dynamo Rostock-Mitte (1980-88)
Erstes Spiel für Union:
10.08.2002, 1.FC Union Berlin - 1.FSV Mainz 05 0:2
Unioner des Jahres:
2003, 2004
Letztes Spiel für Union:
16.05.2004, 1.FC Union Berlin - Karlsruher SC 2:2
Nach Union:
Energie Cottbus (2004-12/07), 1.FC Magdeburg (01/2008-08), Germania Schöneiche (08/2008-03/09), SV Woltersdorf (09/2010-11)
Karriereende:
2011
Trainerkarriere:
1.FC Magdeburg (03/2009-03/10), Hansa Rostock (Co-Trainer 01/2011-06/13), SSV Köpenick-Oberspree (03/2014-06/15), Berliner AK (07/2015-08/16), SC Paderborn (04/2017-)
Nationalität:
Deutschland
Steffen Baumgart
Foto: Union-Programm
 
Stürmer
EinsätzeKartenTorerfolge
Spiele:68 Rote Karten:0 Tore:23
Eingewechselt:3 Gelb-Rote Karten:1 Elfmeter:2 (2)
Ausgewechselt:18 Gelbe Karten:13
 
Saison Einsätze E. A. R. GR. G. Tore Elfm.
Trikot Nr. 2 2.Bundesliga 2002/03 32 (34) 2 10 0 1 4 9 0 (0)
DFB-Pokal 2002/03 2 (2) 1 0 0 0 1 0 0 (0)
2.Bundesliga 2003/04 32 (34) 0 7 0 0 8 13 2 (2)
DFB-Pokal 2003/04 2 (2) 0 1 0 0 0 1 0 (0)

Steffen Baumgart war einer der Über-Nacht-Transfers kurz vor Saisonbeginn 2002/2003. Im Eiltempo wurde er nacheinander Stammspieler, Publikumsliebling, Kapitän und wichtigster Trumpf im Kampf um den Klassenerhalt.

Mit seiner aggressiven und laufintensiven Spielweise wurde er in den Augen vieler Fans zum einzigen Lichtblick dieser Mannschaft auserkoren und erhielt in seinen beiden Spielzeiten die Auszeichnung: "Unioner des Jahres".

Jahre nach seinem Abschied stand nocheinmal eine Rückkehr im Raum.

Baumgart, der in den Jahren nach seiner Anstellung nie müde wurde, seine Liebe zu Union zu betonen, wurde im Dezember 2007 in Cottbus ausgemustert und es entspann sich ein kurzer, aber heftiger Flirt zwischen Union und seinem ehemaligen Kapitän. Doch der Deal zerschlug sich und Baumgart unterschrieb in Magdeburg. Im März 2009 beendete der inzwischen in Schöneiche spielende Stürmer über Nacht seine Karriere, um in Magdeburg als Cheftrainer anzuheuern. Danach spürte er wohl wieder ein Ziehen in den Knochen, denn ab September 2010 schnürte er wieder die Töppen für den brandenburgischen Landesklassenvertreter SV Woltersdorf.

Danach stand er noch für die Ü40 des SSV Köpenick-Oberspree auf dem Platz.