Daniel HAAS

Geboren am:
1.08.1983
Im Verein:
2012 - 2016
Vor Union:
TSG Hoffenheim (2005-12), Hannover 96 (2002-05), Eintracht Frankfurt (1996-02), BSC Elsenfeld (1987-96)
Erstes Spiel für Union:
6.08.2012, 1.FC Kaiserslautern - 1.FC Union Berlin 3:3
Unioner des Jahres:
2013
Letztes Spiel für Union:
15.05.2016, 1.FC Union Berlin - SC Freiburg 2:1
Nach Union:
Erzgebirge Aue (10/2016-)
Nationalität:
Deutschland
Daniel Haas

Foto: unveu.de

 
Torhüter
EinsätzeKartenTorerfolge
Spiele:121 Rote Karten:0 Tore:0
Eingewechselt:1 Gelb-Rote Karten:0 Elfmeter:0 (0)
Ausgewechselt:0 Gelbe Karten:3
 
Saison Einsätze E. A. R. GR. G. Tore Elfm.
Trikot Nr. 1 2.Bundesliga 2012/13 33 (34) 0 0 0 0 1 0 0 (0)
DFB-Pokal 2012/13 2 (2) 0 0 0 0 0 0 0 (0)
2.Bundesliga 2013/14 33 (34) 0 0 0 0 2 0 0 (0)
DFB-Pokal 2013/14 3 (3) 0 0 0 0 0 0 0 (0)
2.Bundesliga 2014/15 29 (34) 1 0 0 0 0 0 0 (0)
DFB-Pokal 2014/15 0 (1) - - - - - - -
2.Bundesliga 2015/16 20 (34) 0 0 0 0 0 0 0 (0)
DFB-Pokal 2015/16 1 (1) 0 0 0 0 0 0 0 (0)

Über die Jahre hatte sich bei Trainer Uwe Neuhaus offensichtlich der Eindruck verstärkt, dass der langjährige Stammtorhüter Jan Glinker auf Grund seiner außerordentlichen Beliebtheit mit einem zu großen Wettbewerbsvorteil in eventuelle Konkurrenzkämpfe gehen würde. Im Sommer 2012 machte man deshalb Nägel mit sehr großen Köpfen. Der Verein verkündete die Verpflichtung von Daniel Haas, verbunden mit der Information, dass Haas als Stammtorhüter an die Alte Försterei kommen und die Nummer 1 von Jan Glinker erben würde.

Das war schon starker Tobak und hätte auch ganz schlimm nach hinten losgehen können. Vor Haas‘ erstem Heimspiel wurde Glinker noch als Unioner des Jahres ausgezeichnet! Aber Haas überzeugte sportlich und vor allem menschlich, und als er nach einem sehr guten ersten Jahr später nicht mehr vollends an seine bis dato gezeigten Leistungen anknüpfen konnte, war er längst selbst Publikumsliebling. Aber im Ligamaßstab schien Union auf der Torhüterposition nur Mittelmaß, und so jagte man Haas nun wiederum mit ambitionierteren Konkurrenten. Mo Amsif konnte er noch abschütteln, im Januar 2016 kapitulierte er vor Jakob Busk und verließ im darauf folgenden Sommer den Verein.