Adam NEMEC

Geboren am:
2.09.1985
Im Verein:
2012 - 01/2015
Vor Union:
FC Ingolstadt (01/2012-12), 1.FC Kaiserslautern (2009-12/11), KRC Genk BEL (2008/09), Erzgebirge Aue (08/2007-08), MSK Zilina SVK (2004-08/07), MFK Dubnica SVK (2001-04), SK Zarnovica SVK (-01)
Erstes Spiel für Union:
12.08.2012, 1.FC Union Berlin - Eintracht Braunschweig 0:1
A-Länderspiele für Union:
12 (SVK)
Letztes Spiel für Union:
4.10.2014, FC St. Pauli 1910 - 1.FC Union Berlin 3:0
Nach Union:
New York City FC (01/2015-08/15), Willem II Tilburg NED (09/2015-16), Dinamo Bukarest ROU (09/2016-)
Nationalität:
Slowakei
Adam Nemec

Foto: unveu.de

 
Mittelstürmer
EinsätzeKartenTorerfolge
Spiele:64 Rote Karten:0 Tore:14
Eingewechselt:22 Gelb-Rote Karten:0 Elfmeter:0 (0)
Ausgewechselt:14 Gelbe Karten:4
 
Saison Einsätze E. A. R. GR. G. Tore Elfm.
Trikot Nr. 32 2.Bundesliga 2012/13 29 (34) 5 7 0 0 2 9 0 (0)
DFB-Pokal 2012/13 1 (2) 1 0 0 0 0 0 0 (0)
2.Bundesliga 2013/14 26 (31) 10 6 0 0 1 5 0 (0)
DFB-Pokal 2013/14 3 (3) 1 1 0 0 1 0 0 (0)
2.Bundesliga 2014/15 5 (34) 5 0 0 0 0 0 0 (0)
DFB-Pokal 2014/15 0 (1) - - - - - - -

Auf der einen Seite war der slowakische Nationalspieler an guten Tagen eine in der 2.Bundesliga fast unbezwingbare Waffe. Wenn Nemec sich mit Anlauf in die Höhe schraubte, konnte ihn keiner aufhalten. Und wenn jetzt noch jemand der eigenen Mitspieler die erforderliche Flanke setzen konnte...

Auf der anderen Seite war es leider so, dass der Stürmer an manchen Tagen über den Platz stolperte, die persönlichen Feinde Ball und Spiel nur mit Abstand betrachtend. An solchen Tagen zweifelte man an Nemec Kadertauglichkeit, zumal mit Simon Terodde ein in Statur und Positionsspiel ähnlicher Spieler im Kader stand.

Im Frühjahr 2014 wurde Adam Nemec von Trainer Uwe Neuhaus aussortiert und sollte den Verein verlassen. Statt Nemec musste aber dann Neuhaus gehen, und im Zuge des Umbruchs verließ auch Stürmerkonkurrent Terodde den Verein.

Nemec suchte unter dem neuen Trainer Norbert Düwel erfolglos eine neue Chance, wurde ein zweites Mal suspendiert und ging dann schließlich, mittlerweile sportlich bedeutungslos, im Winter.